Copyright 2000 - 2012
Boris Oltmanns
|
|
|
|
Wehdel ist eine Ortschaft mit rund 2.200 Einwohnern und liegt 15
km östlich von Bremerhaven. Hier entschlossen sich im Jahre
1968 Mitglieder eines Posaunenchores und eines Fanfarenzuges, das
„Blasorchester Wehdel“ zu gründen. Das Blasorchester ist eine
Abteilung im Turn- und Sportverein Wehdel von 1904 e.V. und daher
im Deutschen-Turner-Bund organisiert. Des Weiteren werden regelmäßig
Wettbewerbe des Niedersächsischen Musikverbandes und des Niedersächsischen
Musikrates besucht.
|
|
|
Die Qualität und Quantität des Orchesters konnte durch professionelle
Ausbildung und fachlich versierte Dirigenten kontinuierlich gesteigert werden
und mittlerweile hat sich das sinfonische blasorchester wehdel mit rund
70 aktiven MusikerInnen und über 100 Kindern in der Nachwuchsausbildung
zu einem der größten Vereins-Blasorchester im Elbe-Weser Dreieck
entwickelt.
Im Jahr 2003 wurde der Wunsch zu einer Neuausrichtung des Orchesters,
hin zu einem sinfonischen Blasorchester, insbesondere aus den Reihen der
jüngeren Mitglieder laut. Ein Konzept wurde gemeinsam erarbeitet
und durch ein neues Erscheinungsbild, sowie durch eine deutliche Erweiterung
der Besetzung und durch das Erarbeiten eines entsprechenden Repertoires
verwirklicht. Die Umwandlung wurde durch die Umbenennung des Orchesters
und die Entwicklung unseres neuen Logos abgeschlossen.
Die sinfonische Blasmusik gehört zu den innovativsten Musiksparten
der Gegenwart mit wachsender Bedeutung. Das Repertoire des Orchesters
umfasst neben Originalwerken und Bearbeitungen für sinfonisches Blasorchester
auch Filmmusiken, populäre Blasmusik und anspruchsvolle Unterhaltungsmusik.
Die Mitglieder des Orchesters im Alter von 11 – 75 Jahren stammen
aus Wehdel, den umliegenden Ortschaften und dem Elbe-Weser-Dreieck. Entfernungen
von mehr als 60 Kilometer sind daher keine Seltenheit. Der gesamte Einzugsbereich
erstreckt sich aktuell (Januar 2011) von Cuxhaven über Stade, Drochtersen,
Elmshorn, Sottrum, Vechta, Cloppenburg, Bremen, Oldenburg und Bremerhaven.
Geprobt wird einmal wöchentlich. Zusätzlich werden vor Konzerten
ein oder mehrere Probenwochenenden abgehalten.
Entscheidend für die bisherige Entwicklung des Orchesters ist die
Arbeit der Fachwarte, des Vorstands und der Dirigenten. Dies sind:
Fachwarte
Rainer Tober (seit 1978)
Horst Steffens (1968 - 1978)
Dirigenten
Thomas Ratzek (seit 2006)
Michael Dürk (2002 - 2006)
Wilhelm Hannak (2000 - 2002)
Karl M. Haar (1989 - 2000)
Kurt Bretsch (1983 - 1989)
Clemens Stankus (1981 - 1983)
Carsten Glandorf (1977 - 1981)
Heino Fleisch (1972 - 1977)
Hans Pallasdies (1968 - 1972)
Der Vorstand setzt sich derzeit zusammen aus:
Rainer Tober (1. Vorsitzender)
Lutz Döscher (2. Vorsitzender)
Karsten Sanders (Kassenwart)
Malte Behrens (Jugendwart)
Guido Nehring (Schriftführer)
Boris Oltmanns (Öffentlichkeitsarbeit)
|